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Göweil Rundballenpresse mit Triebachse

Göweil bietet für seine Rundballenpresse eine hydraulische Triebachse an. Damit fährt man kraftvoll und bodenschonend bergauf. Bergab kann die Bremswirkung lebensrettend sein.


Göweil bietet jetzt für seine Rundballenpressen und Press-/Wickelkombinationen eine hydraulische Triebachse an.
Göweil bietet jetzt für seine Rundballenpressen und Press-/Wickelkombinationen eine hydraulische Triebachse an.
Vor zwei Jahren hat Göweil seine erste eigene Rundballenpresse auf den Markt gebracht. Mittlerweile sind weltweit rund 150 Maschinen im Einsatz. Seit dieser Saison sind sieben Maschinen mit einer hydraulischen Triebachse unterwegs – eine häufige Zusatzausstattung bei Forstanhängern. Göweil verbaut im Prinzip ähnliche Komponenten, hat diese bewährte Technik aber mit einer vollautomatischen Steuerung deutlich aufgewertet. Sie verbessert die Traktion, schont die Grasnarbe und erhöht die Sicherheit bergauf und bergab.

Zwei Radialkolbenmotoren treiben die Räder hydraulisch an.
Zwei Radialkolbenmotoren treiben die Räder hydraulisch an.
Noch besser am Hang
Die Press-/Wickelkombination von Göweil ist sehr robust gebaut. Das wirkt sich auch auf das Gewicht aus. In unserem Praxistest (siehe LANDWIRT 20/2015) brachte die voll ausgestattete Kombi-Maschine 8.350 kg auf die Waage. Trotzdem steht sie besser am Hang als die meisten anderen Press-/Wickelkombinationen. Durch die hydraulische Entlastung der Vorderachse und einen geringen Achsabstand hinterlässt sie auch auf feuchten Wiesen kaum Fahrspuren.
Der hydraulische Antrieb für die Hinterachse lässt das Gespann jetzt noch steiler bergauf fahren. Dabei werden Antriebskraft und Geschwindigkeit vollautomatisch geregelt. Ein Sensor in der Kugelkopfanhängung und ein Neigungssensor steuern die Betriebszustände „Antreiben“, „Neutral“ und „Bremsen“ komplett eigenständig. Der Fahrer kann sich voll auf die Arbeit konzentrieren.

Ein übersichtliches Display informiert den Fahrer über alle bedeutsamen Parameter.
Ein übersichtliches Display informiert den Fahrer über alle bedeutsamen Parameter.
Sperre und ABS
Zwei Radialkolbenmotoren treiben die Räder hydraulisch an. Bei Kurvenfahrt treiben die beiden Räder mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, so dass es zu keinen Verspannungen kommt – quasi ein hydraulisches Differenzial.
Bei Bergabfahrt wechselt der Antrieb automatisch in den Bremsmodus. Damit die Räder beim Bremsen nicht blockieren, wird deren Drehzahl überwacht und bei Bedarf der Bremsdruck automatisch reduziert (ABS).
Am Bedienterminal lassen sich verschiedene Parameter einstellen. Das ist in der Regel nur zu Beginn einmal notwendig, um die Technik mit dem Zugfahrzeug abzustimmen. In weiterer Folge drückt man nur mehr die OK-Taste und kann sofort losfahren.

Was diese Zusatzausstattung kostet und was Lohnunternehmer und unsere Testfahrer dazu sagen erfahren Sie in der LANDWIRT Ausgabe 19/2016.

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